Dienstag, 12. April 2011

Wenn der Knoten platzt ...

In den letzten Wochen hatte ich viel um die Ohren und krank war ich zusätzlich auch noch. Ich will nicht jammern, aber jenseits der 40 wird es immer ein wenig schwieriger. :-)

In der Familienforschung habe ich mich intensiv mit meinen väterlichen Vorfahren beschäftigt. Beim Besuch des Genealogentages in Altenberge habe ich viele neue Kontakte geknüpft und bin u.a. auch der Mailingliste der Westfälischen Genealogen beigetreten.
Wie üblich, habe ich mich sogleich kurz vorgestellt und meinen Forschungsschwerpunkt in der Genealogie umrissen.
Gleich darauf kam Hilfe von einem anderen Genealogen: Jetzt kann ich die Familie meiner Grossmutter (Vaters Mutter) bis zum Jahre 1615 (!) nachweisen. Die Familie war bäuerlich geprägt und hat sich größtenteils in und um Greven (nicht weit von Münster entfernt) aufgehalten. Da die Dorfkirchen in den Kriegen (incl. des 30-jährigen Krieges von 1618 - 1648) nicht zerstört wurden, sind die alten Kirchenbücher noch erhalten. Diese sind in solchen Dingen eine unerschöpfliche Quelle.

Die Vorfahren meines Grossvaters Walter Redlich habe ich auch weiter erforschen können. Um 1800 war mein UrUrUrGrossvater Justizrat für die Grafen von Waldeck. Damals, so wurde gemunkelt, wurde uns auch das Wappen mit dem Sinnspruch "Nil Clausum Sincero" verliehen.

Ein Foto vom Wappenteller (den meine kleine doofe Schwester sich unter den Nagel gerissen hat)
Bislang war das alles nur Gerücht - erst duch den Besuch bei der "alten Dame" Ilse Redlich wurde dieses Gerücht etwas erhärtet. Sie hat auch ein Bild des Wappens in ihrem Wohnzimmer hängen.
Schon länger habe ich mich daher mit dem Gedanken getragen, in Bad Arolsen vor Ort ein wenig nachzuforschen um Licht in das Geheimnis zu bringen.
Zur Vorbereitung habe ich einige Stellen in Arolsen per Mail kontaktiert und heute habe ich die Bestätigung erhalten: Das Wappen wurde der Familie Redlich 1803 von den Grafen Waldeck verliehen.
Hier das Original aus dem Wappenbuch Waldeck:


Die Struktur ist gleich wie auf dem Wappenteller und meinem Siegelring - auch wenn Teller und Ring 'nüchterner' in der Darstellung sind.
Zeitgleich mit der Mitteilung über das Wappen erhielt ich weitere Hinweise über meine Familie in Arolsen. Ich werde also auf jeden Fall demnächst in Arolsen auftauchen und die Archive durchsuchen.

Aus Vietnam habe ich bislang keine Neuigkeiten - obwohl ich natürlich hier noch mehr gespannt bin. Aber Kent wird sicher einen guten Job machen und ich bin überzeugt, wenn es was zu finden gibt, dann findet er es.

Samstag, 12. März 2011

102 Luftangriffe auf Münster

Schon wenige Tage nach Beginn des zweiten Weltkrieges am 1. September 1939 heulten zum ersten Mal die Sirenen der Luftschutzwarnzentrale für Münster. In der Nacht vom 4. auf den 5. September 1939 fielen dann die ersten sechs Bomben auf die Stadt. Sie zerstörten ein Lager in der Nähe des Hafens. Damals war es noch so ungewöhnlich für die Menschen, dass sie in den nächsten Tagen zu Tausenden zur Abwurfstelle gelockt wurden.
Der nächste größere Angriff fand erst am 2. Juli 1940 statt, ein Holzlager am Hafen wurde getroffen und löste einen riesigen Brand aus. 500 Feuerwehrleute wurden zusätzlich nach Münster geschickt um zu löschen. Wegen der zahlreichen Blindgänger wurden die ersten Strassen evakuiert und die Bewohner in Sälen und Schulen untergebracht.
Nach fast einem Jahr ohne größere Angriffe wurde Münster vom 6. bis 10. Juli 1941 durch vier hintereinander folgende Großangriffe getroffen. Besonders der Hafen und das Gebiet um die Sonnenstrasse wurden zerstört. Zahlreiche Baudenkmäler wie der Dom, das Schloss und andere Kirchen erhielten ihre ersten Zerstörungen.
In der dritten Nacht der Angriffe begann der Auszug zahlreicher Menschen aus der Stadt, etwa die Hälfte der Bevölkerung verbrachte die lauen Sommernächte in der näheren Umgebung der Stadt auf freiem Feld. Bunker waren damals noch nicht errichtet worden.
Die Gerüchte über die Anzahl der Toten übertrafen die tatsächliche Anzahl von 47 um ein vielfaches. Bei vielen  Menschen gruben sich die Bilder von Feuer und Donner tief in die Erinnerungen.
Der erste große Luftangriff am Tage erfolgte am 10. Oktober 1943. Es war ein klarer und warmer Sonntag. Viele Besucher waren in der Stadt. Um 14:55 Uhr wurde Alarm gegeben, viele Menschen konnten sich bis dahin nicht vorstellen, dass an einem solch hellen Tage ein Angriff erfolgen konnte. Mehr als 650 Menschen kamen bei diesem Angriff ums Leben.
Die schwersten Schäden erlitten das Ägidiviertel und weite Teile der Innenstadt. Es wurden zahlreiche Spreng- und Brandbomben abgeworfen.
Im November 1943 erfolgte ein Angriff mit ca. 90.000 Brandbomben, wegen starker Winde wurden viele jedoch in Gebiete außerhalb der Stadt abgetrieben und steckten so zahlreiche Bauernhöfe und Felder Mecklenbeck, Gievenbeck und Roxel in Brand.
Die Luftabwehr wurde immer nutzloser da z.B. durch den Abwurf von Staniolstreifen die Funkmessgeräte unwirksam wurden.
Bis Ende 1943 waren insgesamt 49 Angriffe auf Münster geflogen worden.
Von den noch folgenden Angriffen sei besonders erwähnt der 12. September 1944, an diesem Tage wurden über 80.000 Brandbomben besonders auf den südlichen Stadtteil geworfen.
Infolge der Zerstörungen an Wasserleitungen war die Feuerwehr in der Regel machtlos gegen die Flammen. Unzerstörte Gebäude fingen durch Funkenflug ebenfalls Feuer.
Am 28. Oktober stürzte während eines Angriffs der Giebel des Rathauses ein.
Im November 1944 zerstörte eine Spezialbombe den Schützenhofbunker. Sie drang durch 1,40m dicke Betondecke ein. Aus den Trümmern wurden fast 70 Tote geborgen.
Immer mehr Menschen verließen Münster. Die Stadt war jetzt soweit zerstört, dass die meisten neuen Bomben in die Trümmer schon zerstörter Häuser fielen und keine neuen Schäden anrichteten.

Herbst 1945: Wenn man genau hinschaut, erkennt man, es handelt sich um die Salzstrasse. Man erkennt Lamberti und am rechten Bildrand die Spitze der Dominikanerkirche.


Am Palmsonntag, dem 25. März 1945 erfolgte der letzte Angriff auf die Stadt, welcher das Zerstörungwerk vollenden sollte. Etwa 1800 Spreng- und 150.000 Brandbomben wurden abgeworfen. Das Kuhviertel wurde jetzt total vernichtet. Überall in der Stadt wüteten Brände die nicht gelöscht werden konnten. Die Strassen waren voller Schutt der nicht mehr weggeräumt werden konnte. Nur noch 25.000 Menschen lebten in der Stadt. Schulkinder bis zum 14. Lebensjahr wurden im Herbst 1943 evakuiert.
Mein Vater könnte also dabei gewesen sein, sein älterer Bruder vielleicht nicht.

Wolfgang Redlich ca. 1944/45 aufgenommen.  Auf der Rückseite steht: "Zur Erinngerung an Deinen Bruder"
Am 2. April rückten, nach einigem Artilleriebeschuss am Vortage, die alliierten Truppen in die Stadt ein. Es kam dabei zu keinen größeren Kämpfen mehr.
Für die Bewohner der Stadt war der Krieg damit zunächst zu Ende.
Bei den Luftangriffen wurden ca. 1300 Menschen getötet. Die Stadt wurde zu über 60 % zerstört, in der Innenstadt sogar über 90%. Während zivile Bauten wie Dom, Schloss, Theater völlig zerstört wurden, sind die militärischen Anlagen wie Kasernen, Generalkommando, Luftgaukommando nur gering beschädigt gewesen.
Die gesamte Schuttmenge betrug etwa 2,5 Millionen Kubikmeter.

Sommer 1946 - Der Prinzipalmarkt vom Lambertiturm aus gesehen
In den nun folgenden Jahren wurde die Stadt, insbesondere ihr historischer Kern größtenteils wieder aufgebaut. Aber den Menschen der Stadt stand zunächst noch der Hungerwinter 1946/47 bevor, vom dem sie angesichts des gerade beendeten Krieges noch nichts ahnen konnten.

Quellen: Stadtarchiv Münster, privat

Montag, 28. Februar 2011

Gut Ding will Weile haben

Seit ich denken kann, lebte ich mit einem Bild von meinem Vater welches sich in erster Linie auf die Erzählungen anderer Menschen stützte. Lediglich die ersten fünf Jahre meines Lebens konnte ich mir einen eigenen Eindruck verschaffen, leider ist das nur eine sehr kurze Zeitspanne.
Das Problem mit der Erzählungen anderer Menschen ist, dass diese Menschen immer nur ihre eigene, subjektiv gefärbte Sicht der Dinge, wiedergeben. Oft wissen sie es nicht besser und sind sogar von dem überzeugt, was sie sagen. Manchmal erzählen sie aber auch bewusst Falsches oder nur Halbwahrheiten damit die Geschichte besser in ihr eigenes Bild von der Welt passt.
Um es offen zu sagen, das Bild welches ich durch diese Erzählungen über meinen Vater gewonnen habe, war kein gutes. So hies es beispielsweise, er hätte in seinem ganzen Laben nicht viel gearbeitet und sich eher so durchgeschlagen mit schlecht bezahlten Hilfsarbeiterstellen. Auch hätte er viel und oft getrunken und sich nicht um die Familie gekümmert. In seiner Jugend, vor seiner Zeit in Vietnam, wäre er wegen des §175 mit dem Gesetz in Konflikt geraten.
"Der § 175 des deutschen Strafgesetzbuches (§ 175 StGB-Deutschland) existierte vom 1. Januar 1872 (Inkrafttreten des Reichsstrafgesetzbuches) bis zum 11. Juni 1994. Er stellte sexuelle Handlungen zwischen Personen männlichen Geschlechts unter Strafe." (zitiert nach Wikipedia)
Dieser Mix aus Behauptungen über meinen Vater hat mich sicher auch jahrelang davon abgehalten mehr über meinen Vater zu erfahren. Will man wirklich mehr darüber wissen, wenn schon das, was so erzählt wird nicht gerade gut ausfällt?
Ich bin heute froh darüber, dass ich mich letztendlich nicht davon habe abhalten lassen und selber angefangen habe meinen Vater (und seine Familiegeschichte) für mich zu entdecken.
Die Überprüfung all dieser Behauptungen an der Wirklichkeit hat gezeigt, wie falsch sie waren. Wie unhaltbar sie sind.
Mein Vater hat seit seinem sechzehnten Lebensjahr gearbeitet, bis auf kurze Unterbrechungen durchgehend. Er hat keine Ausbildung gemacht, wie es später üblich war. Dies lag aber in erster Linie aber wohl an den schwierigen Lebensbedingungen direkt nach dem Krieg. Geld zu verdienen war wichtiger als zu lernen, er musste im Hungerwinter 1946 deshalb sogar die Schule verlassen. Er hat Deutschland 1952 aus bislang unbekannten Gründen verlassen und in Vietnam als Soldat gekämpft, dadurch wahrscheinlich schlimme Dinge erlebt. Er war mutig genug um zu desertieren bevor er in einen neuen Krieg nach Algerien geschickt wurde und um bei seiner Gefährtin zu bleiben. Mit dieser hatte er ein Kind in Vietnam. sie waren, ob verheiratet oder nicht, eine Familie. Er hat auch in Vietnam ständig gearbeitet. Als er 1962 Vietnam verlassen musste hat er versuch von Deutschland aus seine Familie nachkommen zu lassen. Dies ist ihm nicht gelungen. Als meine Mutter dann 1963 von ihm schwanger wurde hat er sie nicht sitzen gelassen, sondern er hat zu ihr gestanden, auch wenn seine Mutter - die immer noch einen starken Einfluss hatte - wohl damit nicht einverstanden war. Mit dieser neuen Familie hat er vier Kinder gehabt. Auf allen Fotos aus jender Zeit, kann man sehen wie liebevoll er mit uns Kindern umgeht, seine Blicke sprechen für sich. Er lächelt auf allen alten Fotos seine Kinder an.
Warum er sich 1969 umbrachte ist mir bis heute verborgen. Es kann sich nur um eine Kurzschlusstat - vielleicht nach einer Phase der Depression - gehandelt haben. Sein Schwager hat mir vor einiger Zeit dazu erzählt: "Er war des Lebens müde - nach allem was er erlebt hatte, in zwei Kriegen".
Die Geschichte meiner Familie ist auch noch nicht zuende erzählt, erst heute habe ich einen dicken Umschlag mit alten Fotos von einem Verwandten aus Mudau erhalten. Dazu Unterlagen über den Stammbaum.

Geplant ist hier im Blog als nächster Post ein Eintrag über den Bombenkrieg 1942-1945 in Münster und wie sehr die Menschen damals darunter gelitten haben.
Die Unterlagen liegen hier seit Wochen rum, ich schaffe es einfach nicht sie auszuwerten und daraus einen Blogeintrag zu machen.
Ich muss mir eingestehen, dass mich diese Recherchen auch mental belastet haben. Die Beschäftigung mit dieser Geschichte ist eben nicht nur ein Spaziergang im Sonnenschein. Es berührt nicht nur die Geschichte meiner Familie sondern auch mich ganz persönlich. Auch ich bin ein Vater - der es nicht immer leicht hat. Auch ich habe damit zu kämpfen, was erzählt und behauptet wird. Ich hoffe, die Überprüfung an der Wirklichkeit wird letztendlich der Prüfstein sein.
Der Schock über den Selbstmord des Vaters aber auch das Schweigen danach, haben mich und meine Geschwister (ob sie es wahr haben wollen oder nicht) massiv beeinflusst. Die Seele, oder wie man heute besser sagt: die Psyche, leidet ein Leben lang darunter. Sie haben uns zu den Menschen gemacht die wir heute sind, und jeder von uns hat seinen ganz eigenen Weg gefunden damit umzugehen.
Für mich ist es an der Zeit dieses Trauma hinter mich zu lassen. Zu lange habe ich angenommen, dass es gar keine Bedeutung für mein eigenes Leben hätte.
Es werden also wieder neue Blogeinträge folgen und die Geschichte bleibt spannend. Versprochen.

Sonntag, 6. Februar 2011

Sütterlin - oder: wie ich lernte auf deutsch zu schreiben

An diesem Wochenende habe ich einen Kurs in Sütterlin gemacht. Das ist eine vereinfachte Version der deutschen Schreibschrift. Heute schreiben wir ja alle mit lateinischen Buchstaben bzw. leichten Abwandlungen davon. Aber unsere Eltern und Grosseltern schrieben alle noch in "Sütterlin" - also deutschen Buchstaben.
Die Schrift heisst so nach ihrem "Erfinder": Ludwig Sütterlin. Um den Kindern in den Schulen das Erlernen der deutschen Schreibschrift zu erleichten war er von der preussischen Regierung um 1915 beauftragt worden, eine einfachere Schrift zu erfinden. Er erleichterte einige Regeln und bis 1935 setzte sich die Schrift an allen Schulen durch.
Hier ein Beispiel:
Schulheft von 1929

Heute braucht man diese Schrift um alte Urkunden aus Standesämtern und Kirchenbüchern noch entziffern zu können.
Der Kurs war ein voller Erfolg - direkt im Anschluß habe ich alle meine Geburts- und Sterbeurkunden aus dem Stadtarchiv Münster übersetzen können.

Sonntag, 30. Januar 2011

Nil Clausum Sincereo

Jeden Tag kommt was Neues raus.
Gestern habe ich mit der Ehefrau des (leider) verstorbenen Jazz-Musikers Fred Redlich telefoniert. Sie ist 89 Jahre alt und lebt noch immer in Münster. Vor einiger Zeit hatte ich alle Redlichs, die im Telefonbuch stehen angeschrieben, mit einem Auszug aus meinem Stammbaum und um Kontaktaufnahme gebeten, falls wir gemeinsame Vorfahren hätten.
Aber ich hätte niemals damit gerechnet ausgerechnet diesen Kontakt zu erhalten!
Während wir so plaudern am Telefon erwähnt sie das Wappen welches bei ihr im Wohnzimmer hängt, ihr Mann hätte es von Verwandten erhalten. Ich bin fast umgefallen. Ich konnte ihr das Wappen genau beschreiben: Ein Turm mit offener Tür, darüber zwei kleine Fenster, über dem Turm ein Helm, dreifach befiedert. Um das Waffen steht der lateinische Sinnspruch: "Nil Clausum Sincereo". (Etwas frei übersetzt: 'Dem redlichen bleibt nichts verborgen').
Sie war natürlich auch total überrascht, daß ich das Wappen kannte. Von meinem verstorbenen Onkel Herrmann habe ich nach seinem Tod einen Siegelring mit genau diesem Wappen erhalten. Da ich jetzt der Älteste männliche Nachkomme der Redlichs sei. Damals (1985) habe ich wenig darum gegeben, jahrelang lag der Ring nur in einer Schublade, erst seit etwa 2 Jahren trage ich ihn wieder. Meine Mutter hat einen Wappenteller aus Messing auf ihrem Schrank stehen mit diesem Wappen drauf.
Die alte Frau wusse auch noch zu berichten, daß das Wappen unseren Vorfahren in Arolsen verliehen worden sei, damals im Dienst der Grafen von Waldeck.
Heute fand ich einen weitern Stammbaum im Internet und einen Beleg für die Vermutung, daß meine Vorfahren in Diensten als Justiz- und Finanzbeamte, aber auch als Militärs in Bentheim und Waldeck standen.
Dies wird weiter nachzuforschen sein, Burg Bentheim ist schon angeschrieben und Arolsen ist ja auch nicht so weit weg von Münster.

In Vietnam entwickeln sich die Dinge. Die TV Show hat sich bei mir gemeldet und um weitere Angaben und Fotos gebeten. Allerdings ist in Vietnam gerade das TET Fest, und das ist so als wenn bei uns Weihnachten, Ostern und Karneval auf einen Tag fällt. Es wird also bis Mitte Februar dauern bis es hier weiter gehen kann.

Mir bleibt wirklich nichts verborgen!