Seit ich denken kann, lebte ich mit einem Bild von meinem Vater welches sich in erster Linie auf die Erzählungen anderer Menschen stützte. Lediglich die ersten fünf Jahre meines Lebens konnte ich mir einen eigenen Eindruck verschaffen, leider ist das nur eine sehr kurze Zeitspanne.
Das Problem mit der Erzählungen anderer Menschen ist, dass diese Menschen immer nur ihre eigene, subjektiv gefärbte Sicht der Dinge, wiedergeben. Oft wissen sie es nicht besser und sind sogar von dem überzeugt, was sie sagen. Manchmal erzählen sie aber auch bewusst Falsches oder nur Halbwahrheiten damit die Geschichte besser in ihr eigenes Bild von der Welt passt.
Um es offen zu sagen, das Bild welches ich durch diese Erzählungen über meinen Vater gewonnen habe, war kein gutes. So hies es beispielsweise, er hätte in seinem ganzen Laben nicht viel gearbeitet und sich eher so durchgeschlagen mit schlecht bezahlten Hilfsarbeiterstellen. Auch hätte er viel und oft getrunken und sich nicht um die Familie gekümmert. In seiner Jugend, vor seiner Zeit in Vietnam, wäre er wegen des §175 mit dem Gesetz in Konflikt geraten.
"Der § 175 des deutschen Strafgesetzbuches (§ 175 StGB-Deutschland) existierte vom 1. Januar 1872 (Inkrafttreten des Reichsstrafgesetzbuches) bis zum 11. Juni 1994. Er stellte sexuelle Handlungen zwischen Personen männlichen Geschlechts unter Strafe." (zitiert nach Wikipedia)
Dieser Mix aus Behauptungen über meinen Vater hat mich sicher auch jahrelang davon abgehalten mehr über meinen Vater zu erfahren. Will man wirklich mehr darüber wissen, wenn schon das, was so erzählt wird nicht gerade gut ausfällt?
Ich bin heute froh darüber, dass ich mich letztendlich nicht davon habe abhalten lassen und selber angefangen habe meinen Vater (und seine Familiegeschichte) für mich zu entdecken.
Die Überprüfung all dieser Behauptungen an der Wirklichkeit hat gezeigt, wie falsch sie waren. Wie unhaltbar sie sind.
Mein Vater hat seit seinem sechzehnten Lebensjahr gearbeitet, bis auf kurze Unterbrechungen durchgehend. Er hat keine Ausbildung gemacht, wie es später üblich war. Dies lag aber in erster Linie aber wohl an den schwierigen Lebensbedingungen direkt nach dem Krieg. Geld zu verdienen war wichtiger als zu lernen, er musste im Hungerwinter 1946 deshalb sogar die Schule verlassen. Er hat Deutschland 1952 aus bislang unbekannten Gründen verlassen und in Vietnam als Soldat gekämpft, dadurch wahrscheinlich schlimme Dinge erlebt. Er war mutig genug um zu desertieren bevor er in einen neuen Krieg nach Algerien geschickt wurde und um bei seiner Gefährtin zu bleiben. Mit dieser hatte er ein Kind in Vietnam. sie waren, ob verheiratet oder nicht, eine Familie. Er hat auch in Vietnam ständig gearbeitet. Als er 1962 Vietnam verlassen musste hat er versuch von Deutschland aus seine Familie nachkommen zu lassen. Dies ist ihm nicht gelungen. Als meine Mutter dann 1963 von ihm schwanger wurde hat er sie nicht sitzen gelassen, sondern er hat zu ihr gestanden, auch wenn seine Mutter - die immer noch einen starken Einfluss hatte - wohl damit nicht einverstanden war. Mit dieser neuen Familie hat er vier Kinder gehabt. Auf allen Fotos aus jender Zeit, kann man sehen wie liebevoll er mit uns Kindern umgeht, seine Blicke sprechen für sich. Er lächelt auf allen alten Fotos seine Kinder an.
Warum er sich 1969 umbrachte ist mir bis heute verborgen. Es kann sich nur um eine Kurzschlusstat - vielleicht nach einer Phase der Depression - gehandelt haben. Sein Schwager hat mir vor einiger Zeit dazu erzählt: "Er war des Lebens müde - nach allem was er erlebt hatte, in zwei Kriegen".
Die Geschichte meiner Familie ist auch noch nicht zuende erzählt, erst heute habe ich einen dicken Umschlag mit alten Fotos von einem Verwandten aus Mudau erhalten. Dazu Unterlagen über den Stammbaum.
Geplant ist hier im Blog als nächster Post ein Eintrag über den Bombenkrieg 1942-1945 in Münster und wie sehr die Menschen damals darunter gelitten haben.
Die Unterlagen liegen hier seit Wochen rum, ich schaffe es einfach nicht sie auszuwerten und daraus einen Blogeintrag zu machen.
Ich muss mir eingestehen, dass mich diese Recherchen auch mental belastet haben. Die Beschäftigung mit dieser Geschichte ist eben nicht nur ein Spaziergang im Sonnenschein. Es berührt nicht nur die Geschichte meiner Familie sondern auch mich ganz persönlich. Auch ich bin ein Vater - der es nicht immer leicht hat. Auch ich habe damit zu kämpfen, was erzählt und behauptet wird. Ich hoffe, die Überprüfung an der Wirklichkeit wird letztendlich der Prüfstein sein.
Der Schock über den Selbstmord des Vaters aber auch das Schweigen danach, haben mich und meine Geschwister (ob sie es wahr haben wollen oder nicht) massiv beeinflusst. Die Seele, oder wie man heute besser sagt: die Psyche, leidet ein Leben lang darunter. Sie haben uns zu den Menschen gemacht die wir heute sind, und jeder von uns hat seinen ganz eigenen Weg gefunden damit umzugehen.
Für mich ist es an der Zeit dieses Trauma hinter mich zu lassen. Zu lange habe ich angenommen, dass es gar keine Bedeutung für mein eigenes Leben hätte.
Es werden also wieder neue Blogeinträge folgen und die Geschichte bleibt spannend. Versprochen.
Die ungewöhnliche Geschichte meiner Familie über (mehr als) drei Generationen. Für eine chronologische Reihenfolge bitte mit dem ältesten Post beginnen. https://mamamamaderpapa.blogspot.com/2010_12_03_archive.html
Montag, 28. Februar 2011
Sonntag, 6. Februar 2011
Sütterlin - oder: wie ich lernte auf deutsch zu schreiben
An diesem Wochenende habe ich einen Kurs in Sütterlin gemacht. Das ist eine vereinfachte Version der deutschen Schreibschrift. Heute schreiben wir ja alle mit lateinischen Buchstaben bzw. leichten Abwandlungen davon. Aber unsere Eltern und Grosseltern schrieben alle noch in "Sütterlin" - also deutschen Buchstaben.
Die Schrift heisst so nach ihrem "Erfinder": Ludwig Sütterlin. Um den Kindern in den Schulen das Erlernen der deutschen Schreibschrift zu erleichten war er von der preussischen Regierung um 1915 beauftragt worden, eine einfachere Schrift zu erfinden. Er erleichterte einige Regeln und bis 1935 setzte sich die Schrift an allen Schulen durch.
Hier ein Beispiel:
Heute braucht man diese Schrift um alte Urkunden aus Standesämtern und Kirchenbüchern noch entziffern zu können.
Der Kurs war ein voller Erfolg - direkt im Anschluß habe ich alle meine Geburts- und Sterbeurkunden aus dem Stadtarchiv Münster übersetzen können.
Die Schrift heisst so nach ihrem "Erfinder": Ludwig Sütterlin. Um den Kindern in den Schulen das Erlernen der deutschen Schreibschrift zu erleichten war er von der preussischen Regierung um 1915 beauftragt worden, eine einfachere Schrift zu erfinden. Er erleichterte einige Regeln und bis 1935 setzte sich die Schrift an allen Schulen durch.
Hier ein Beispiel:
![]() |
| Schulheft von 1929 |
Heute braucht man diese Schrift um alte Urkunden aus Standesämtern und Kirchenbüchern noch entziffern zu können.
Der Kurs war ein voller Erfolg - direkt im Anschluß habe ich alle meine Geburts- und Sterbeurkunden aus dem Stadtarchiv Münster übersetzen können.
Sonntag, 30. Januar 2011
Nil Clausum Sincereo
Jeden Tag kommt was Neues raus.
Gestern habe ich mit der Ehefrau des (leider) verstorbenen Jazz-Musikers Fred Redlich telefoniert. Sie ist 89 Jahre alt und lebt noch immer in Münster. Vor einiger Zeit hatte ich alle Redlichs, die im Telefonbuch stehen angeschrieben, mit einem Auszug aus meinem Stammbaum und um Kontaktaufnahme gebeten, falls wir gemeinsame Vorfahren hätten.
Aber ich hätte niemals damit gerechnet ausgerechnet diesen Kontakt zu erhalten!
Während wir so plaudern am Telefon erwähnt sie das Wappen welches bei ihr im Wohnzimmer hängt, ihr Mann hätte es von Verwandten erhalten. Ich bin fast umgefallen. Ich konnte ihr das Wappen genau beschreiben: Ein Turm mit offener Tür, darüber zwei kleine Fenster, über dem Turm ein Helm, dreifach befiedert. Um das Waffen steht der lateinische Sinnspruch: "Nil Clausum Sincereo". (Etwas frei übersetzt: 'Dem redlichen bleibt nichts verborgen').
Sie war natürlich auch total überrascht, daß ich das Wappen kannte. Von meinem verstorbenen Onkel Herrmann habe ich nach seinem Tod einen Siegelring mit genau diesem Wappen erhalten. Da ich jetzt der Älteste männliche Nachkomme der Redlichs sei. Damals (1985) habe ich wenig darum gegeben, jahrelang lag der Ring nur in einer Schublade, erst seit etwa 2 Jahren trage ich ihn wieder. Meine Mutter hat einen Wappenteller aus Messing auf ihrem Schrank stehen mit diesem Wappen drauf.
Die alte Frau wusse auch noch zu berichten, daß das Wappen unseren Vorfahren in Arolsen verliehen worden sei, damals im Dienst der Grafen von Waldeck.
Heute fand ich einen weitern Stammbaum im Internet und einen Beleg für die Vermutung, daß meine Vorfahren in Diensten als Justiz- und Finanzbeamte, aber auch als Militärs in Bentheim und Waldeck standen.
Dies wird weiter nachzuforschen sein, Burg Bentheim ist schon angeschrieben und Arolsen ist ja auch nicht so weit weg von Münster.
In Vietnam entwickeln sich die Dinge. Die TV Show hat sich bei mir gemeldet und um weitere Angaben und Fotos gebeten. Allerdings ist in Vietnam gerade das TET Fest, und das ist so als wenn bei uns Weihnachten, Ostern und Karneval auf einen Tag fällt. Es wird also bis Mitte Februar dauern bis es hier weiter gehen kann.
Mir bleibt wirklich nichts verborgen!
Gestern habe ich mit der Ehefrau des (leider) verstorbenen Jazz-Musikers Fred Redlich telefoniert. Sie ist 89 Jahre alt und lebt noch immer in Münster. Vor einiger Zeit hatte ich alle Redlichs, die im Telefonbuch stehen angeschrieben, mit einem Auszug aus meinem Stammbaum und um Kontaktaufnahme gebeten, falls wir gemeinsame Vorfahren hätten.
Aber ich hätte niemals damit gerechnet ausgerechnet diesen Kontakt zu erhalten!
Während wir so plaudern am Telefon erwähnt sie das Wappen welches bei ihr im Wohnzimmer hängt, ihr Mann hätte es von Verwandten erhalten. Ich bin fast umgefallen. Ich konnte ihr das Wappen genau beschreiben: Ein Turm mit offener Tür, darüber zwei kleine Fenster, über dem Turm ein Helm, dreifach befiedert. Um das Waffen steht der lateinische Sinnspruch: "Nil Clausum Sincereo". (Etwas frei übersetzt: 'Dem redlichen bleibt nichts verborgen').
Sie war natürlich auch total überrascht, daß ich das Wappen kannte. Von meinem verstorbenen Onkel Herrmann habe ich nach seinem Tod einen Siegelring mit genau diesem Wappen erhalten. Da ich jetzt der Älteste männliche Nachkomme der Redlichs sei. Damals (1985) habe ich wenig darum gegeben, jahrelang lag der Ring nur in einer Schublade, erst seit etwa 2 Jahren trage ich ihn wieder. Meine Mutter hat einen Wappenteller aus Messing auf ihrem Schrank stehen mit diesem Wappen drauf.
Die alte Frau wusse auch noch zu berichten, daß das Wappen unseren Vorfahren in Arolsen verliehen worden sei, damals im Dienst der Grafen von Waldeck.
Heute fand ich einen weitern Stammbaum im Internet und einen Beleg für die Vermutung, daß meine Vorfahren in Diensten als Justiz- und Finanzbeamte, aber auch als Militärs in Bentheim und Waldeck standen.
Dies wird weiter nachzuforschen sein, Burg Bentheim ist schon angeschrieben und Arolsen ist ja auch nicht so weit weg von Münster.
In Vietnam entwickeln sich die Dinge. Die TV Show hat sich bei mir gemeldet und um weitere Angaben und Fotos gebeten. Allerdings ist in Vietnam gerade das TET Fest, und das ist so als wenn bei uns Weihnachten, Ostern und Karneval auf einen Tag fällt. Es wird also bis Mitte Februar dauern bis es hier weiter gehen kann.
Mir bleibt wirklich nichts verborgen!
Dienstag, 25. Januar 2011
Jetzt wird es was!
Je mehr Netze man auswirft, um so mehr Fische fängt man auch.
Gerade bekam ich Antwort von der Princton Universität in den USA. Die Uni bietet Praktikum Stellen für angehende Lehrer in Asien an. Unter anderem in dem kleinen Dorf (Rach Goi) bei Can Tho/Vietnam in dem mein Vater in den 60er Jahren lebte.
Ich fand die Seite bei meiner Internetrecherche vor einigen Wochen und habe die einfach mal angeschrieben.
Jetzt kam die Antwort. Sie haben die Mail an ihre Kollegen in Vietnam weitergeleitet und werden mal schauen ob und wie man helfen kann.
Ausserdem hat Kent (sh mein letzter Post) schon einige Hebel in Vietnam in Bewegung gesetzt. Eins seiner Patenkinder (Studentin in Hanoi) hat mich schon angeschrieben und mir vorgeschlagen mich auf einer Internetseite des Vietnamesischen Fernsehens zu registrieren. Dort wird nämlich eine ganz ähnliche Sendung wie unser deutsches "Bitte melde Dich" produziert. Dort heisst es "It' is not goodbye".
Zum Glück gibt es das Registrierungsformular auch in Englisch, der Rest der Seite bleibt mir leider unverständlich.
Aber wer weiss - vielleicht komme ich ja bald ins Fernsehen!
Als nächstes werde ich im bischöflichen Archiv hier in Münster mal ein paar Netze auswerfen, vielleicht bleibt ja was hängen.
Gerade bekam ich Antwort von der Princton Universität in den USA. Die Uni bietet Praktikum Stellen für angehende Lehrer in Asien an. Unter anderem in dem kleinen Dorf (Rach Goi) bei Can Tho/Vietnam in dem mein Vater in den 60er Jahren lebte.
Ich fand die Seite bei meiner Internetrecherche vor einigen Wochen und habe die einfach mal angeschrieben.
Jetzt kam die Antwort. Sie haben die Mail an ihre Kollegen in Vietnam weitergeleitet und werden mal schauen ob und wie man helfen kann.
Ausserdem hat Kent (sh mein letzter Post) schon einige Hebel in Vietnam in Bewegung gesetzt. Eins seiner Patenkinder (Studentin in Hanoi) hat mich schon angeschrieben und mir vorgeschlagen mich auf einer Internetseite des Vietnamesischen Fernsehens zu registrieren. Dort wird nämlich eine ganz ähnliche Sendung wie unser deutsches "Bitte melde Dich" produziert. Dort heisst es "It' is not goodbye".
Zum Glück gibt es das Registrierungsformular auch in Englisch, der Rest der Seite bleibt mir leider unverständlich.
Aber wer weiss - vielleicht komme ich ja bald ins Fernsehen!
Als nächstes werde ich im bischöflichen Archiv hier in Münster mal ein paar Netze auswerfen, vielleicht bleibt ja was hängen.
Samstag, 22. Januar 2011
Gute Nachrichten
Es gibt auch gute Tage! :-)
Gestern schreib mir meine Cousine dritten Grades und schickte mir auch ein paar alte Fotos und Unterlagen.
Der Cousin meines Grossvaters, also der Sohn vom Bruder meines UrGrossvaters, war ein JAZZ Musiker!
Leider ist bislang wenig darüber zu finden, auch Google konnte mir nicht helfen. Aber solch eine Spur verfolgt man doch gerne weiter. Die Band war wohl eher lokal bekannt aber Fred war sein ganzes Leben lang ein Musiker und Bandleader.
Hier ein Foto von ihm aus dem Jahr 1954.
Jetzt brauch ich mich auch nicht mehr zu wundern warum ich beim kürzlich besuchten Konzert von Cindy Blackman ständig ein Zucken in den Beinen verspürte.
Auch erreichte mich heute eine Mail aus den USA, per Internetrecherche habe ich einen ehemaligen Soldaten ausfindig gemacht, der öfters längere Reisen in Vietnam unternimmt und einen Blog dazu schreibt:
Hier der link zu seinem Blog
Da er sich gut in DaNang (ehemals franz. Tourane) auszukennen scheint, will er mir helfen. Denn mein Vater ist dort desertiert , es besteht eine hohe Wahrscheinlickeit, dass er dort auch seine erst Frau Karin getroffen hat. Das Kind könnte also in einem Geburtseintrag einer lokalen Kirche aufgeführt sein.
Kent reist im März wieder nach Vietnam und wird seine Kontakte nutzen, um mir zu helfen.
Danke Kent!
Gestern schreib mir meine Cousine dritten Grades und schickte mir auch ein paar alte Fotos und Unterlagen.
Der Cousin meines Grossvaters, also der Sohn vom Bruder meines UrGrossvaters, war ein JAZZ Musiker!
![]() |
| Fred Redlich's Jazz Harmonicers |
Hier ein Foto von ihm aus dem Jahr 1954.
![]() |
| Fred Redlich 1954 |
Auch erreichte mich heute eine Mail aus den USA, per Internetrecherche habe ich einen ehemaligen Soldaten ausfindig gemacht, der öfters längere Reisen in Vietnam unternimmt und einen Blog dazu schreibt:
Hier der link zu seinem Blog
Da er sich gut in DaNang (ehemals franz. Tourane) auszukennen scheint, will er mir helfen. Denn mein Vater ist dort desertiert , es besteht eine hohe Wahrscheinlickeit, dass er dort auch seine erst Frau Karin getroffen hat. Das Kind könnte also in einem Geburtseintrag einer lokalen Kirche aufgeführt sein.
Kent reist im März wieder nach Vietnam und wird seine Kontakte nutzen, um mir zu helfen.
Danke Kent!
Abonnieren
Posts (Atom)


